
Autor: Dieter Broers forscht seit den 1980er Jahren als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu 113 internationalen Patenten v. a. im Bereich der medizinischen Therapie und Forschung. Seit 1997 arbeitet Broers als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), dem u.a. 100 Nobelpreisträger angehören, und wirkt im Committee for International Research Centers – www.dieterbroers.info
Literatur zum Thema
"2012" hat bereits begonnen
Katastrophen als Symptome unserer Fehlhaltungen?
Ich bin davon überzeugt, dass unsere globale Geisteshaltung in einem ursächlichen Zusammenhang mit unseren Naturkatastrophen steht. Dieser Korrelation obliegt der Aspekt der Psychosomatik wobei unter psycho- der geistige, unter soma- der materielle, körperliche Bereich gemeint ist. Übertragen wir dieses elementare Naturgesetz nun auf ein medizinisches Beispiel: Ein Patient erkrankt deswegen an Krebs, weil er über einen längeren Zeitraum eine bestimmte geistige Fehlhaltung aufrechterhielt. So wäre die elementare Ursache dieser Erkrankung geistigen Ursprungs. Erfreulicherweise zeigt uns die medizinische Forschung, dass selbst derartig dramatische Krankheitsbilder durch das Erkennen und Auflösen der Krankheitsursache geheilt werden können. Unter dem Motto: „Krankheit als Weg“ (Dahlke et al.) zeigen uns die Symptome der jeweiligen Krankheit deren geistige Ursache auf. Worauf ich hinaus will ist, dass wir erkennen, dass alle Dinge im Außen lediglich sekundäre Aspekte sind, die ihre Basis im Geistigen haben. Es ist durchaus zulässig, ein personenbezogenes (Krankheits-)Symptom auf den Makrokosmos zu übertragen. Unser Körper ist schließlich in den gesamten Kosmos eingebunden. Die Hautschicht ist nur die sichtbare Grenze unseres Körpers. Eine Trennung wäre pure Illusion. Insofern halte ich es durchaus für berechtigt, Naturkatastrophen als Symptome zu betrachten, die uns zeigen sollen, dass wir offenbar etwas übersehen haben, und dass etwas angesehen, also erkannt werden will. Solange wir unsere geistigen Fehlhaltungen nicht wahrnehmen, werden die Symptome sicherlich in ihrer Häufigkeit und Intensität zunehmen.Erkannt werden will, dass wir uns vom kosmischen Ganzen abgetrennt haben. Das Ego hat sich ganz offenbar in einer Sackgasse verirrt. Sofern wir also nur die „Dinge im Außen“ bewerten, ist es so, als ob ein Patient sich nur auf seine Krankheitssymptome konzentrierte und damit sicherlich nicht von diesen befreit wird …
Unsere Wahrnehmung sowie unsere Stimmungsund Bewusstseinslage werden von Hormonen und/oder Neurotransmittern bestimmt. Dieses Wissen gilt als abgesichert und allgemein bekannt. Faktisch existieren zwei Wege, derartige Hormone und Neurotransmitter in unserem Gehirn entstehen zu lassen: einen inneren (endogenen) und einen äußeren (exogenen) Weg. So bekannt uns der endogene Mechanismus auch ist, so wenig wissen wir über die exogenen Einflüsse. In beiden Fällen entstehen unsere inneren Bilder mit den dazugehörigen Gefühlslagen. Unsere Emotionen und Stimmungen korrelieren mit den entsprechenden Situationen, denen wir uns scheinbar selber aussetzen. Eine jede Situation, ein jedes Ereignis (wobei auch ein Gedanke ein Ereignis ist) ist mit einem Gefühl verbunden vorausgesetzt, wir sind in einem geistig gesunden Zustand. Zusätzlich existiert jedoch noch ein primär geistig ausgerichteter Einflussbereich, der sich unseren Sinneseindrücken entzieht. Es handelt sich hierbei um nichtthermische elektromagnetische Felder. Sofern bestimmte Frequenzen und Feldstärken erreicht werden, sind diese imstande, unsere neurochemischen Prozesse zu beeinflussen. Wenn Derartiges geschieht, sind unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen davon betroffen. Da es sich hierbei um keine selten auftretenden Erscheinungen handelt, sollten wir diesen Einflüssen etwas mehr Aufmerksamkeit widmen.
DER INNEREWEG
Beim Vergleich von Sinneseindrücken mit ähnlich erfahrenen Vorstellungen (Assoziationen) werden entsprechende Gefühle und Erinnerungsbilder hervorgerufen. Zu jedem Eindruck wird ein entsprechendes Gefühlsmolekül produziert „Moleküle der Gefühle“. Unsere Gefühle lassen automatisch bestimmte Bilder entstehen ein Zustand, den wir aus unseren Träumen kennen.
Jeder, der einmal mit Unwohlsein oder gar mit Schmerzen eingeschlafen ist, wird bestätigen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen seinenStimmungen bzw. seinen Gefühlen und Träumen besteht. Auch im Wachbewusstsein werden unsere Stimmungen von Gefühlen aus dem Unterbewusstsein gesteuert. Hier können wir nur mutmaßen, wovon eine gegenwärtige Grundstimmung hervorgerufen wurde. Einer jeweiligen Stimmung angepasst, wird sich unsere Wahrnehmung entsprechend ausrichten. So entsteht ein Circulus eine Spirale, die wir nur sehr schwer durchbrechen können. Lediglich über einen bewusst gefassten Willensentschluss können wir diesen verselbstständigten Kreislauf durchbrechen. Baue ich mir bewusst eine Sinnesbühne auf Ereignisse die mich beispielsweise in eine gehobene Stimmung versetzen , so kann ich davon ausgehen, dass mir die folgenden Stimmungsbilder eine angenehme Wahrnehmung bescheren.
DER ÄUßEREWEG
So wie unsere Sinneseindrücke - ob bewusst oder unbewusst hervorgerufen - Wahrnehmung, Stimmungs- und Bewusstseinslage bestimmen, so existiert noch ein weiterer Weg hierzu: der exogene - äußere Weg. Unbemerkt wirken elektromagnetische, elektrische und magnetische Felder auf unsere Gehirnchemie ein. Ob natürlichen oder künstlichen Ursprungs - bestimmte Felder determinieren unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen sowie unsere Wahrnehmung. Tatsächlich besteht hierzu ein gut abgesicherter Forschungsfundus. Dass sich das Sonnenlicht auf unsere Stimmung auswirkt, dürfte jeder von uns bereits selber erfahren haben. Ein Mangel an Sonnenlicht senkt den Serotoninspiegel - ein wichtiger Neurotransmitter in unserem Gehirn -, und drückt damit unsere Stimmung: "Winterdepression" wäre das Krankheitsbild dazu. Ebenso dürften wir - ob nun selbst betroffen oder nicht - schon einmal von der Wetterfühligkeit - dem Fön - gehört haben. Auch hier sind es Felder (Sferics / EM-Felder im kHz-Bereich), die unsere Grundstimmung beeinflussen. Darüber hinaus jedoch existiert ein Feld- und Frequenzbereich, der unsere gesamte Stimmung, Wahrnehmung und Bewusstseinslage beeinträchtigt. Es handelt sich hierbei um extraterrestrische Felder - Felder, die aus dem Kosmos auf uns einwirken. Die Quellen dazu sind größtenteils die Sonnen. Ihr Feld- und Frequenzspektrum erstreckt sich über extrem große Bandbreiten. So reicht ihr Spektrum von statischen Magnetfeldern bis hin zu (EM-)Wechselfeldern im Gammastrahlenbereich, natürlich nicht immer gleich verlaufend und mit gleicher Intensität verteilt.
Eine beträchtliche Anzahl von Studien hat signifikante Wirkweisen physikalischer, biologischer und gesundheitlicher Natur aufgezeigt, die mit den Veränderungen der Sonnen- und der geomagnetischen Aktivität (S-GMA) in Zusammenhang stehen. Abweichungen der Sonnenaktivität, der geomagnetischen Aktivität und der Ionen/Elektronen-Konzentrationen der Ionosphäre stehen alle durch geophysikalische Vorgänge in höchstem Maße miteinander in Verbindung und sind stark vernetzt.
Eine wissenschaftliche Schlüsselfrage besteht darin, welcher Faktor in der natürlichen Umwelt die beobachteten biologischen und physikalischen Wirkweisen auslöst. Zu den Auswirkungen gehören: Blutdruckveränderungen und ein veränderter Melatoninspiegel sowie die Zunahme von Erkrankungen und Todesfällen im Rahmen von Krebs, Erkrankungen der Fortpflanzungsorgane, Herzproblemen und neurologischen Unregelmäßigkeiten. Viele berufsbezogene Studien haben herausgefunden, dass die Strahleneinwirkung durch ELF- Felder zwischen 16,7 Hz und 50/60 Hz den Melatoninspiegel erheblich reduziert. Sie wird mit den gleichen oder sehr ähnlichen Auswirkungen auf die Gesundheit in Zusammenhang gebracht wie die SGMA- Effekte. Die Zellmembran besitzt ein elektrisches Feld in der Größenordnung von 105 V/cm. Die Elf-Gehirnwellen agieren mit etwa 10-1 V/cm. Es wurde gezeigt, dass Fische, Vögel, Säugetiere und Menschen auf ELF-Signale reagieren, die bei einem Schwellenwert von 10-7 bis 10-8 V/cm gewebe-elektrische Gradienten von ULF/ELF oszillierenden Signalen erzeugen. Dies schließt eine non-lineare resonante Absorption der ULF/ELF oszillierenden Signale in Systeme mit ein, die natürliche Ionen-Oszillations-Signale im gleichen Frequenzbereich verwenden.
Es wurden Nachforschungen angestellt über das seit langem bestehende, weltweit verfügbare natürliche ULF/ELF-Signal, dem Signal der Schumann-Resonanz, in Bezug auf einen möglichen, plausiblen biophysikalischen Wirkmechanismus bei den beobachteten S-GMA- Wirkweisen. Man fand heraus, dass das Signal der Schumann-Resonanz in hohem Maße mit den SGMA Indizien der Anzahl der Sonnenflecken und dem Kp-Index korreliert. Der physikalische Wirkmechanismus besteht in der Ionen/ Elektronen-Dichte der D-Region der Ionosphäre, die mit dem S-GMA variiert und die obere Grenze des Hohlraumresonators bildet, in dem das Signal der Schumann-Resonanz erzeugt wird. Dies bietet eine starke Grundlage für die Identifizierung der Signale der Schumann-Resonanz als den biophysikalischen S-GMA-Wirkmechanismus, in erster Linie durch einen Melatonin-Wirkmechanismus. Aus der Neurochemie ist bekannt, dass der Serotonin-, Melatonin-Metabolismus sich auch auf die Ausbildung der höheren Tryptamine auswirkt. So wandelt sich beispielsweise über die Dimethyltransferase Melatonin in 5-MeODMT um und weiter in 6-MeOTHBC. Diese Tryptamine zählen zu den psychoaktivsten Wirkstoffen. Sie führen de facto zu bewusstseinserweiternden Zuständen. (Rick Strassman, University New Mexico, 1990 -1995).
Kosmisch induzierte Einflüsse
Unsere biologische Evolution ist schon immer durch kosmische Felder und Strahlen beeinflusst worden; ohne diese Einflussgrößen wäre kein Leben möglich. Da sich seit einigen Jahren die kosmischen Felder, die unsere Erde erreichen, zunehmend messbar verändern, hat das naturgemäß auch seine nachhaltigen Folgen für uns Menschen. So existieren nachweisliche Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Frequenzen dieser Felder und unseren psychischen und geistigen Auffälligkeiten. Das Spektrum reicht von Halluzinationen bis hin zu Depressionen. Wenn nun beispielsweise NASA-Forscher öffentlich davor warnen, dass sie zwischen 2012 und 2013 mit noch höheren Feldeinflüssen rechnen als bisher, so ist davon auszugehen, dass wir in naher Zukunft vermehrt mit psychischen Auffälligkeiten konfrontiert werden. Heute wissen wir, dass sich bestimmte geomagnetische Felder auf unser neuronales System, auf unsere Gehirnfrequenzen, unsere gesamte Gehirnchemie sowie auf unser Träumen, Fühlen, Denken und Handeln auswirken. Ebenso sind uns die Zusammenhänge zwischen den Sonnenwinden (Sunflares) und den geomagnetischen Reaktionen bekannt. Bisher schien die gesamte Evolution einer „kosmischen Absicht“ zu folgen, verlief aber nicht zwingend stringent, sondern eben auch in ungemütlichen „Sprüngen“. Immer wenn Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht wurden, entstand offenbar eine neue Spezies. Würde es rein nach der Darwin’schen Evolutionstheorie gehen, dann wä ren wir als menschliche Spezies heute nicht vorhanden. Dass nun unsere Sonne sogar an unseren Bewusstseinslagen beteiligt sein soll, erscheint zunächst unglaubwürdig.
Blickt man jedoch zurück in die Vergangenheit,
so stellt sich heraus, dass etwa Blüte und Untergang
von Hochkulturen analog zur Sonnenaktivität
verliefen ? vom Babylonischen über das
Römische Reich bis zurück in die Epoche der
Maya-Kultur. Diese auffälligen Zusammenhänge
wurden erstmals 1978 von der NASA veröffentlicht.
Ihr Mitarbeiter J.A. Eddy publizierte
hierzu eine Studie (incl. der folgenden Tabelle),
aus der sämtliche Auf- und Untergänge von
Hochkulturen in Korrelation mit Sonnenaktivitäten
hervorgehen.
So phantastisch diese Grafik uns auch erscheinen
mag, an ihrer Glaubhaftigkeit kann kaum ernsthaft
gezweifelt werden; zu oft konnten die Ergebnisse
verifiziert werden. Obgleich in dieser Auflistung
die Sonnenaktivitäten durch Anzahl und Größe
der Sonnenflecken nur einen indirekten Einfluss -
bereich auf die Menschen ausdrücken, so sind sie
doch ein anerkannter Parameter in der Heliobiologie.
Sonnenflecken sind Vorboten von Sunflares.
Sind keine Sonnenflecken vorhanden, dann ist nur
mit sehr geringen Sunflares zu rechnen. Zahlreiche
und große Sonnenflecken leiten mehrere und
intensivere Sunflares ein. Erreichen diese Flares
unsere Magnetosphäre und Ionosphäre, so reagieren
die Erdfelder entsprechend. Hiervon betroffen
sind primär das geomagnetische Feld sowie die
Schumann-Resonanzen und die Sferics. Zusätzlich
sendet unsere Sonne elektromagnetische Felder
aus dem UKW-Bereich aus, die unsere irdischen
Schutzschichten durchdringen. Von all diesen
Feldgrößen sind Wirkungen und Effekte auf das
neuronale System nachgewiesen. Zu den spektakulärsten
Ergebnissen zählen die Arbeiten von
Michael Persinger, der seine Studien im Auftrag
der NASA erstellte. Persinger konnte durch sehr
schwache Magnetfelder, die an den Köpfen von
Probanden appliziert wurden, spirituelle Erfahrungen
induzieren. Bei allen befeldeten Probanden
trat eine Bewusstseinserweiterung auf. Von anderen
Arbeitsgruppen konnten ähnliche Ergebnisse
durch nichtthermische HF-Signale (im MHz-Bereich,
die mit 8 Hz moduliert wurden) erreicht
werden (W. Dimpfel, F. Schober, D. Broers et al.).
Über unser Bewusstsein wirken wir unmittelbar
auf die Materie ein. Dieses Wissen wurde bisher
lediglich auf die Quantenwelt reduziert und somit
für relativ vernachlässigbar gehalten.
So phantastisch diese Grafik uns auch erscheinen mag, an ihrer Glaubhaftigkeit kann kaum ernsthaft gezweifelt werden; zu oft konnten die Ergebnisse verifiziert werden. Obgleich in dieser Auflistung die Sonnenaktivitäten durch Anzahl und Größe der Sonnenflecken nur einen indirekten Einfluss - bereich auf die Menschen ausdrücken, so sind sie doch ein anerkannter Parameter in der Heliobiologie. Sonnenflecken sind Vorboten von Sunflares. Sind keine Sonnenflecken vorhanden, dann ist nur mit sehr geringen Sunflares zu rechnen. Zahlreiche und große Sonnenflecken leiten mehrere und intensivere Sunflares ein. Erreichen diese Flares unsere Magnetosphäre und Ionosphäre, so reagieren die Erdfelder entsprechend. Hiervon betroffen sind primär das geomagnetische Feld sowie die Schumann-Resonanzen und die Sferics. Zusätzlich sendet unsere Sonne elektromagnetische Felder aus dem UKW-Bereich aus, die unsere irdischen Schutzschichten durchdringen. Von all diesen Feldgrößen sind Wirkungen und Effekte auf das neuronale System nachgewiesen. Zu den spektakulärsten Ergebnissen zählen die Arbeiten von Michael Persinger, der seine Studien im Auftrag der NASA erstellte. Persinger konnte durch sehr schwache Magnetfelder, die an den Köpfen von Probanden appliziert wurden, spirituelle Erfahrungen induzieren. Bei allen befeldeten Probanden trat eine Bewusstseinserweiterung auf. Von anderen Arbeitsgruppen konnten ähnliche Ergebnisse durch nichtthermische HF-Signale (im MHz-Bereich, die mit 8 Hz moduliert wurden) erreicht werden (W. Dimpfel, F. Schober, D. Broers et al.). Über unser Bewusstsein wirken wir unmittelbar auf die Materie ein. Dieses Wissen wurde bisher lediglich auf die Quantenwelt reduziert und somit für relativ vernachlässigbar gehalten.
Der Biologe Bruce Lipton erweiterte dieses Wissen im Sinne einer direkten kausalen Beziehung zwischen Veränderungen des individuellen Bewusstseins und der Zell-Gesundheit. In seinem Bestseller „The Biology of Belief Unleashing the Power of Consciousness, Matter and Miracles“, beschreibt Lipton, dass die Zellen sich exakt wie winzige Empfänger verhalten, die auf Stimuli aus der Umwelt warten, die sie wiederum programmieren. Zu den Programmierern unserer Zellen, die der Umwelt entstammen, gehört auch das Bewusstsein, das mittels Gefühlen und Gedanken die Information weiterleitet, die den Zellen suggeriert, wie sie sich verhalten sollen. Ich gehe davon aus, dass das menschliche Bewusstsein Studie der NASA (!) belegt Korrelationen zwischen Sonnenaktivitäten und Auf- bzw. Untergang von Hochkulturen und Erdklima sogar einen Einfluss auf eine größere Umgebung ausüben kann. Unsere Gedanken und Emotionen sind letztlich nicht auf unseren Körper beschränkt. Beides korreliert mit physikalischen Feldern, die den Kosmos mit den entsprechenden Informationen bereichern. Unser Universum kann als ein riesiges Quantenfeld verstanden werden hier herrschen die Gesetze von Verschränkung und Nonlokalitäten (EPR-Paradoxon). Seit Heim und Dröscher wissen wir, dass der Kosmos mit all seinen Inhalten aus den geistigen Dimensionen erschaffen wurde. Nach neuesten Modellen existiert zwischen den geistigen Dimensionen und dem materiellen Kosmos eine komplexe Rückkopplungsschleife. Hierdurch ist jeder einzelne Mensch nicht nur mit dem gesamten Kosmos verbunden, bewusste Menschen üben ebenso einen direkten Einfluss auf ihn aus.
Das, was ein Mensch fühlt und denkt, findet sofort seine Entsprechung im Kosmos. Tatsächlich weist eine Studie von Gregg Bradden sehr stark darauf hin, dass größere galaktische Ereignisse wie etwa die Sonnenaktivität durch ein Individuum und durch Gruppengedanken beeinflusst werden können. So gesehen hätte ein globales Bewusstsein seine Auswirkungen auf die Sonnenaktivität, die wiederum unser Bewusstsein beeinflusst. Lyn Mc Taggart, die sich eingehend mit derartigen Wechselwirkungen befasst hat, kommt zu dem Ergebnis, dass ein universelles Quantenfeld existiert, welches nachweislich durch menschliches Bewusstsein beeinflusst wird. In ihrem Buch „The Intention Experiment“ (2008) berichtet sie, dass Gruppen von Menschen durch eine positive Absicht ihre Umgebung beeinflussen und deren Leben verändern können. Sie führte eine Reihe von Intentions- Experimenten durch, die zur Verifizierung beitragen, dass positive Absichten von Personen innerhalb einer Gruppe, die ihre Gedanken auf bestimmte Ziele fokussieren, eine entscheidende Veränderung von Ereignissen überall auf der Welt herbei führen können. Ihre Forschungen führen ebenfalls zu der Erkenntnis, dass zwischen den Sonnenereignissen und dem globalen Bewusstsein eine komplexe Rückkopplungsschleife existiert.
Unter der Berücksichtigung all dieser Ergebnisse halte ich die Frage für zulässig, ob nicht die Menschheit unmittelbar vor einem Evolutionssprung steht. Es ist davon auszugehen, dass der nächste Evolutionsschritt sich nicht primär in Form einer veränderten Morphologie vollzieht es werden uns sicherlich keine größeren Schädel wachsen. Es ist doch erstaunlich festzustellen, dass zum „Neuen Menschen“ nichts wahrhaft Neues in ihm erwachsen muss, da sämtliche Voraussetzungen hierfür bereits vorhanden sind. In unserer DNA liegen 97 % inaktive Junk-DNA brach, die nur auf ihre Freischaltung wartet. Hinzu kommt, dass unsere Gehirnleistung nur zu einem Bruchteil seiner sinngegebenen Kapazität genutzt wird. In jeder Sekunde nehmen unsere Sinne etwa 40 Mrd. Bits auf. Nur etwa 30-50 Bits pro Sekunde erreichen unsere jeweils gegenwärtige Wahrnehmung unser Bewusstsein. Ganz offenbar wird uns da Einiges vorenthalten. Ungeachtet dieses Missverhältnisses entspricht dieser kleine Datenrest dem, was wir als unsere Welt bezeichnen. Sofern sich unsere Wahrnehmungsfilter abschwächen, wird sich uns eine Istheit zeigen, die einer objektiven Wirklichkeit entspricht. Ähnlich wie seinerzeit Platon mit seinem „Höhlengleichnis“ auf den Unterschied zwischen der „Schattenwelt“ und der Realität hinwies, wird der „Neue Mensch“ sich aus seiner Höhle begeben.

