Tachyon

Autor: Andreas Jell, Heipraktiker

Tachyon

die neue Sprache von Heilung und Evolution

Tachyon ist der Name für ein überlichtschnelles Teilchen, das von Quantenphysikern als die eigentliche Quelle unseres Universums von Form, Raum und Zeit diskutiert wird und dessen Eigenschaften die Mystiker und spirituellen Sucher aufhorchen lässt. Was im Dschungel der Theorien der Öffentlichkeit verborgen blieb ist nun über den Weg des Tachyonisierens - einer Entdeckung David Wagners (USA) - praktisch anwendbar und für jeden erfahrbar geworden.

Das Tachyonisieren verändert während eines 14-tägigen Prozesses die subatomare Struktur von Materialien und verwandelt diese in Antennen, die Tachyon-Partikelchen konzentrieren und weiterleiten können. Der Effekt des Tachyonisierens auf alles Lebendige, das seine Balance verloren hat - sich also in Schmerzen, Alterung, Krankheit befindet - ist eindrucksvoll: In Anwesenheit von Tachyon setzt ein Prozess ein, der immer in Richtung Ordnung, Heilung, Verjüngung, höhere Entwicklung geht. Die Quantenpyhsik bezeichnet diese Eigenschaft von Tachyon als Neg-Entropie (Umkehr von Chaos, d.h. Evolution in höhere Ordnung).

Die praktischen Erfahrungen, die damit in den letzten 10 Jahren gewonnen wurden, erstrecken sich auf ein ganzes Spektrum von Krankheiten, Ungleichgewichtszuständen des Körpers, die Heilung und Entwicklung verlangen: erweiterte Herzen, bei denen eine Transplantation verhindert werden konnte, gelähmte Beine, die sich auf einmal wieder bewegen ließen, 30 Jahre inaktive Schilddrüsen, die ihre Hormone wieder zu produzieren begannen, beschleunigte Heilungsprozesse nach chirurgischen Eingriffen, Krebssymptome, die "plötzlich" verschwunden waren, aber auch das friedliche Sich-hingeben-Können an den unvermeidlichen Übergang zum physischen Tod.

Die Leistungsverbesserung im Sport, Lernerfolge bei "hoffnungslosen" Fällen von Konzentrationsstörungen oder einfach nur ein Mehr an Energie und Lebensfreude im Alltag sind Wegzeichen einer vollkommen neuen Weise, Heilung und Entwicklung zu erfahren.

Dabei ist Tachyon kein Heilmittel im eigentlichen Sinn. Seine Anwesenheit erlaubt dem System sich selbst zu heilen. Und damit begründet sich auch die einfache und schnell zu erlernende Handhabung.

In seinem Buch "The Physics of Tachyon" liefert uns der renommierte Quantenphysiker Ernst Wall das grundlegende Vokabular und die entsprechende Grammatik, um diese neue Sprache von Heilung und Evolution zu verstehen.

Hier nun die Bedeutung der wichtigsten Vokabeln:

Die Quelle aller Frequenzen.

Tachyon-Energie stellt das perfekte Potential unseres Universums dar. Aus ihr werden alle Formen und Frequenzen ("Materie", Chi, Orgon, Prana, Yin/Yang, .....) in unser bekanntes Universum aus Raum und Zeit geboren und erhalten. Hier nimmt alles Leben seinen Anfang und hierher kehrt es - nach Dramen und Tänzen, Chaos und Evolution - wieder zurück.

Schneller als Licht!

Tachyon-Energie ist "nicht von dieser Welt" (ist keine Frequenz, auch nicht subtil). Es gibt damit keine direkte Wechselwirkung mit unserer Welt der Formen. Deshalb können wir Tachyon nicht mit den auf Frequenzen eingestimmten Sinnen (bzw. Geräten) direkt wahrnehmen oder gar beeinflussen. Seine tiefgreifende Wirkung auf lebende Systeme beruht auf der Harmonisierung von subtilen Energiefeldern, die für die Organisation von vielen Einzelsystemen (z.B. Zellen) in größere funktionelle Einheiten (z.B. Organe) verantwortlich sind. Alle Formen dieses Universums haben diese organisierenden Energiefelder (SOEFs), die gleichzusetzen sind mit dem "Selbstheiler" eines Systems, der über eine Feedback-Schleife in die "Quelle allen Seins" (= Tachyon) die Entwicklung in immer höhere Ordnung ermöglicht und aufrechterhält.

Das erklärt auch, weshalb die unterschiedlichsten Formen - zum Beispiel das Hirn, die Leber, die Niere oder das Blut - auf ein und dasselbe tachyonisierte Produkt mit individueller Balance und Heilung antworten können. Die SOEFs der betreffenden Organe verwandeln das Potential von Tachyon in die exakten Frequenzen, die nötig sind für die optimale Funktion. Geht die Balance verloren, verhilft also der Kontakt mit Tachyon zur nötigen Korrektur in eine höhere Ordnung, die den "Störfaktor" entweder ausscheidet (= Entgiftung) oder mit einschließt in die neue Funktion (= Entwicklung). In beiden Fällen verschwindet das "Störende" und der "Faktor" bleibt über.

Negative Entropie

beschreibt die Folgen der Verbindung mit der "Quelle allen Seins": eine Dynamik, die aus Chaos immer höhere Ordnungen schafft - die grundlegende Eigenschaft eines jeden lebendigen Systems.

Anders als die Anwendung von Frequenzen unterstützt Tachyon durch oben genannte Merkmale immer die Herstellung von Ordnung auf allen Ebenen des Seins: körperlich, emotional, mental, spirituell. So kann es auch im Zusammenhang mit der Anwendung tachyonisierter Produkte zu keinem Zuviel oder Falsch kommen.

Die Umkehr des Verfallsprozesses, den die klassische Physik "Entropie" nennt, bedeutet für ein erkranktes oder schmerzgeplagtes System "Heilung", für ein alterndes System "Verjüngung" und ganz grundsätzlich: eine stetige Entwicklung in Richtung Vervollkommnung, was auch eine beschleunigte spirituelle Entwicklung mit sich bringen kann.

Aufbauend auf diese Erfahrungen und Einsichten vermitteln Tachyon-Trainings detaillierten "Sprachunterricht", vermischt mit praktischen Beispielen und Erfahrungen für den Alltag. Inmitten der immer größer werdenden "Sprachverwirrung" mit ihren dramatischen Folgen für die individuelle Gesundheit und das globale Überleben, tauchen mit der Tachyon-Energie Hilfsmittel auf, die uns auf allen Ebenen unterstützen, in bestehendem Chaos die Lernchancen zu erkennen und sie zu transformieren in immer höhere Ordnung von Gesundheit, Lebendigkeit und Einheit mit allem, was existiert - die Verwandlung des Einzelnen in einen Menschen voll Gesundheit, Lebensfreude und Liebe.